ready to prepare

Lilitha - blue bag
creating things on my own
to prepare for the next steps
ENDZITAT in Frieden
VIELEN DANK
ICH HABE MIR EIN BILD GEMACHT
SAGTE HERRN BIEDERMANNS
BEKANNTSCHAFT
FREUNDLICH
Kurt Schlögl : BRUCK
BLEIB
TBRAV
sOMIT SCHLIEßE ICH MIT sCHLÖGLS wORTEN
und bedanke mich bei meiner treuen Leserschaft
für die spannende Korrespondenz
für die bereitwillige Aufmerksamkeit
und dem fruchtbaren Kunstaustausch
D A N K E ! ! !
in tiefster Verbundenheit,
eure Lilitha
about bleeding
http://www.youtube.com/watch?v=-5lEIdpXSac
(Alice Cooper : only women bleed)
Musikalische Auseinandersetzung mit Schmerz
http://www.youtube.com/watch?v=YxkWQ34X6s4
(Tori Amos : only women bleed)
Unterschiedliche Interpretationen desselben Themas
http://lilithmoerk.wordpress.com/wp-admin/post.php?action=edit&post=887
to suffer but to keep distance from pain
trying to stay calm but not callous
rest in autumn and peace
join life and death in life and love
in a restless heart
– Lilitha
Sekunde, das Schilf aufgedeckt
Als Nachwort für meine am 14.August 2009 zu Ende gegangene Ausstellung „Sekunde, das Schilf“ möchte ich das Schilfdickicht lichten. Der Leitspruch stammt aus der literarischen Feder von Dieter Scherr, nachzulesen in Codac 1990, Das Fröhliche Wohnzimmer-Edition. Ein Interview mit dem Literaten gibt es hier: http://www.vordenker.de/kollegen/scherr.htm
„Warum gerade das Schilf?“ Diese Frage wurde mir während meiner Ausstellungsbetreuung mehrmals gestellt. Schon als Kind und heranwachsende Jugendliche hatte ich eine große Beziehung zum Neusiedlersee. Das von meiner Familie meist besuchte Seebad Weiden nutzte ich neben sommerlicher Erholung zum Malen und Fotografieren. Seit zwei Jahren erforsche ich das Nordburgenland (Eisenstadt, Donnerskirchen, Rust, Oggau, St.Margarethen, Siegendorf, Neusiedl am See, Breitenbrunn, Jois, Weiden) und seine angrenzenden Orte (Bruck an der Leitha, Sommerein, Mannersdorf, Hof, Au, Stotzing) und verarbeite meine Eindrücke in malerischen, experimentellen, fotografischen und lyrischen Werken, die auszugsweise auf diesem blog zu lesen sind.
Zu dem „Fixstern“ Rust bin ich über die Ausstellung „lake-a-like“ von Andreas Roseneder gekommen. Mit seinen KollegInnen Traute Macom (Aquarellkurs 2007) und Hans Lichtenberger (Aquatest 2009) arbeite ich intensiv zusammen. Die Vernissage von Hans Lichtenberger im Rehabzentrum Zicksee bot Traute und mir die Möglichkeit eine gemeinsame Ausstellung im nächsten Jahr auf die Beine zu stellen. Ihre derzeitigen Arbeiten werden am 23.Oktober 2009 im Haus der Begegnung in Eisenstadt zu sehen sein. Reger Austausch und gemeinsames Schaffen mit meinen Freunden (Silvia Swoboda, Eva Mühlberger, Kathrin Siegl) verleihen mir Stabilität, wie auch Kontinuität und verhindern in Krisen den Rückzug in die Depression.
Am meisten freut es mich, wenn ich meine Kreativität mit anderen Menschen teilen kann.
- Lilitha
underwaterpalace

Lilitha - underwaterpalace
under the surface there’s beauty
under the surface there’s a palace
underwaterpalace
- Lilitha
left/right

Lilitha - left

Lilitha - right
Margarethen am Moos/Niederösterreich
out of crux

Lilitha - out of crux

Lilitha - crux

Lilitha - Margarethen am Moos
These photos are shot in front of the old church of Margarethen am Moos/Niederösterreich.
about a r t

Lilitha - step by step
As an artist it is very important to walk step by step along the road of life. The trick is to find out what you want and not trying to take all in one moment. (think about the troubles of Amy Winehouse) It´s not easy but it´s possible to keep balance. If you rise too fast and too high you’re in danger to fall down very hard.
Social surroundings can hurt the soul of an artist, in case of feeling misunderstood. This pain can end into self-destruction, the worst case of all. This should not be a human aim.
Artists are creators – they want to give life, they want to live! Artwork is not something untouchable – it is made of real life. My point of view is that artists have to bloom in their work, not destroying themselves because they feel not accepted in their social surroundings. A way out of this fuss is an absolute mental separation.
As a female artist I want to find a positive, healthy way in this world!
– Lilitha

