Zeitenwandel

Juni 30, 2009 at 10:05 (Gedanken, Nautik, between times, lyrics, metamorphoses, nature, poetry, selfreflexions, sun)

Alles ist einem Wandel unterzogen

Wir treiben in den Meereswogen

Auf der Suche nach dem eigenen Glück

finden wir nicht mehr zurück

Deine Tränen trocknen schnell

Mein Licht strahlt immer noch hell

Wir sind wie Blumen,

die sich nach der Sonne strecken,

fliegen frei,

fast so wie Insekten

Den Frieden trage ich im Herzen,

denn nur so lindern sich die Schmerzen

An der Zeit ist nicht zu drehen,

du kannst nur mit der Zeit gehen


- Lilitha

zeitenverbindend

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Nachtschatten & Lichtstimmung

Juni 29, 2009 at 9:56 (Prugg, aqua, architecture, dark romantic, fotos, impressions, moon, nature, nightlife, selfreflexions) ()

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N a c h t s c h a t t e n

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mit dem Mond im Einklang

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in Bruck an der Leitha

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just mainstream

Juni 25, 2009 at 8:02 (lyrics, metamorphoses, poetry, selfreflexions)

blood and rain

along my pain

happy drunk

in a lonely night

drown and sunk

from an endless fight

blood and rain

fulfill my pain

stuck on a song

lost in a dream

sweetness on my tongue

I’m just mainstream

- Lilitha

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eingefrorene Kreativität

Juni 24, 2009 at 3:24 (Literatur)

Wie das Entlein, das im Eiswasser des Fischteichs beinahe festfriert, frieren Frauen ihre Kreativität, ihre tieferen Gefühle, ihr Bedürfnis nach Nähe und Liebe ein und meinen dann, sie hätten eine großartige Leistung in Sachen Abhärtung vollbracht. In Wahrheit handelt es sich bei dieser psychischen Erkaltung aber um einen Akt passiver Aggression. [...] Ein kalter Mensch versucht, überhaupt nichts mehr zu fühlen, weder den eigenen Schmerz, [...] noch die Schmerzen, die anderen durch derlei Abwehrreaktionen zugefügt werden. Selbst wenn die Eisdecke oberflächlich betrachtet als Schutzschild dient, von der die Seele vor weiteren Verletzungen bewahrt wird, bewirkt sie in Wahrheit das genaue Gegenteil, denn die Seele zieht sich im Angesicht von Kälte nur noch weiter zusammen und leidet. [...] Nur in der Wärme geht die Seele auf, [...] und so lähmen erkaltete Frauen im Endeffekt ihre eigenen seelischen Schaffenskräfte.

[...] Wenn man von der berüchtigten Blockade befallen wird, die jeder Künstler kennt, dann heißt es: Auf in den Kampf und durch die Eisdecke hindurch! Genau das ist der Punkt, an dem Schriftstellerinnen und Malerinnen ihre Kugelschreiber oder Pinsel ergreifen müssen, um loszulegen, ganz gleich was dabei herauskommt.

- Clarissa Pinkola Estés

aus „Die Wolfsfrau“

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I S O L A T I O N

Juni 24, 2009 at 10:04 (Objektkunst, Prugg, architecture, colour black, dark romantic, fotos, intérieur, selfreflexions) (, )

Lilitha - isolation

Lilitha - isolation

i s o l a t i o n

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Regenfahrt

Juni 23, 2009 at 9:56 (aqua, fotos, impressions, nature, selfreflexions, trips+tours) ()

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mit dem Bus durch den Regen

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Regenschatten

Juni 22, 2009 at 7:58 (aqua, experiments, fotos, impressions, nature, selfreflexions, trips+tours) (, , )

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Nach einer Fahrt durch prasselnden Regen,

angekommen im Schattenspiel der Tropfen

- wie ein nie endenwollender Film

- Lilitha

Der Regen das Wasser…
Auch aus dir kommen Schatten.
Lass sie frei.
Du bist auch eine Undine!

- Mermaid Undine/Ludowika

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it’s grey now

Juni 22, 2009 at 7:38 (Prugg, fotos, impressions, lyrics, melancholy, memory, metamorphoses, poetry, selfreflexions)

Lilitha - grey

Lilitha - grey

it’s grey above my head

and I feel not so well

Lilitha - Wr.Turm

Lilitha - Wr.Turm

Lilitha - Bruck an der Leitha

Lilitha - Bruck an der Leitha

y o u left the city

without leaving

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Winter im Sommer

Juni 19, 2009 at 7:47 (love, lyrics, metamorphoses, music, poetry, sun, winter) (, )

„Du bist wia Büd, des i ned laung gnua auschaun kaun,

du bist wia Liad, des i hea und net vasteh.

Du bist wia Gedicht,

des si leiwaund reimt.

Du bist wia die Wintersunn,

de nua an maunchn Togn scheint.“


Wolfgang Ambros : Wintersunn

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Was ist Realität?

Juni 16, 2009 at 12:23 (Gedanken, fotos, metamorphoses, nature, world)

189 photo took by Arthur Mörk

designed by Daniela Mörk

„Der Regenbogen ist Realität, auch wenn man ihn nicht angreifen kann“

- Lehre von den Aborigines

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