Es riecht nach Frühling

Februar 28, 2009 at 11:17 (Literatur, Wortkunst, lyrics, metamorphoses, nature, selfreflexions, spring, stories, visions)

Plötzlich sagt sie: „Es riecht nach Frühling.“ Auch ich verspüre etwas. Die Sonnenstrahlen lockern allmählich die strenge Winterskälte und lassen einen Ansatz von Freude auf ihren Mund tanzen.

Was diese neue Luft wohl mit sich bringt? Werden die Blumen anders blühen? Anders als im letzten Jahr?

So vieles musste ich absagen, so vielen musste ich den Rücken kehren.

Was kommt zusammen, wenn jeder seinen eigenen Weg geht? Der Vorfrühlingswind verbirgt Geheimnisse, die wir uns auf der Zunge zergehen lassen, süß und bitter zugleich. Der Winter wacht noch über unsere Herzen. Wir bleiben still und eisgefroren.

Noch verstecken sich die Frühlingsboten. Das Grün bleibt aus. Das frische Grün nur in meinen Augen.

Es riecht nach Frühling.

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use somebody

Februar 27, 2009 at 10:56 (artists, element PINK, eros, experiments, fotos, love, lyrics, music, paintings/drawings, selfreflexions, symbolism)

http://www.youtube.com/watch?v=qleENy0shck

youknowthatIcanusesomebodysomeonelikeyouallyouknowhowyouspeak…

the big-leftget undressed

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Seefahrt

Februar 25, 2009 at 11:13 (Nautik, Wortkunst, music, nature, poetry, trips+tours, videos, visions)

Du hältst mich auf Kurs und ich das Steuerrad

fest in meiner Hand

Volle Kraft voraus, das Ziel ist frei

hinaus – auf hohe See

Kein Land in Sicht, nur das Meer und ich

Die Möwe begleitet mich

sitzt stumm und weise

zeigt mir den Weg

Ich bin der Kapitän

Um mich herum ein Rauschen

ich selbst berauscht

von dieser Freiheit

dieser Unendlichkeit

Blau und grau und grün und

du irgendwo hinterm Horizont

Ich winke dir zu

und fahre vorbei

Du hältst mich auf Kurs

(lyrics by Lilitha)

(Herbert Grönemeyer : Land unter)

der wind steht schief
die luft aus eis
die möwen kreischen stur
elemente duellieren sich
du hältst mich auf kurs
hab keine angst vor’m untergehn
gischt schlägt ins gesicht
kämpf mich durch zum horizont
denn dort treff ich dich

geleite mich heim
rauhe endlosigkeit
bist zu lange fort
mach die feuer an
damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
übernimm die wacht
bring mich durch die nacht
rette mich durch den sturm
fass mich ganz fest an
dass ich mich halten kann
bring mich zum ende
lass mich nicht mehr los

der himmel heult
die see geht hoch
wellen wehren dich
stürzen mich von tal zu tal
die gewalten gegen mich
bist so ozeanweit entfernt
regen peitscht von vorn
und ist’s auch sinnlos
soll’s nicht sein
ich geb dich nie verlorn

geleite mich heim
rauhe endlosigkeit
bist zu lange fort
mach die feuer an
damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
übernimm die wacht
bring mich durch die nacht
rette mich im sturm
fass mich ganz fest an
dass ich mich halten kann
bring mich zu ende
laß mich nicht mehr los
geleite mich heim

rauhe endlosigkeit
bist zu lange fort
mach die feuer an
damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
übernimm die wacht
bring mich durch die nacht
rette mich im sturm
fass mich ganz fest an
damit ich mich halten kann
bring mich zum ende
lass mich nicht los

bring mich zum ende
lass mich nicht wieder los

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kill desire

Februar 23, 2009 at 10:31 (animals, eros, experiments, fire, lyrics, music, nature, poetry, selfreflexions, videos, visions) (, )

So that you’re gone the sweat still on my face In this cold winter it’s too hot You left me burning and I’m looking for someone like you to kill my desire to set you on fire Fever is raising beat goes fast Breath feels loud We’re just victims of nature so why won’t we… kill desire, set us on fire

(lyrics by Lilitha)

(kings of leon : sex on fire,liveversion)

to watch the original videoclip, look at http://www.youtube.com/watch?v=HHhhcKxflMY

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was bleibt

Februar 21, 2009 at 10:54 (aqua, experiments, fotos, melancholy, paintings/drawings, selfreflexions, symbolism, tea, visions)

Lilitha - Fragezeichen

Lilitha - Fragezeichen

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ich werde nie dazugehören

Februar 21, 2009 at 10:39 (Gedanken, selfreflexions)

Ich habe von Anfang an nicht dazugehört

und wollte auch nicht Mitglied werden.

Es schien mir zu gefallen.

Er schien mir zu gefallen.

Doch diese wunderschöne Seifenblase ist zerplatzt.

Ich wollte nicht dazugehören

und war dabei,  so schnell.

Der Spass schien grenzenlos

so groß wie der Freundeskreis.

Niemand wird mich je verstehen.

Ich werde nie dazugehören.

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der letzte Akzent

Februar 21, 2009 at 10:30 (Bodala, Gedanken, selfreflexions, stories)

Plötzlich sagte er „Was war bleibt“

und ich war wie vom Donner gerührt

- einfach so in die Unterhaltung hinein.

Vielleicht hatte er Recht.

Ich weiß es nicht.

Wir haben beide

denselben Überblick im Blick

und doch müssen wir getrennte Wege gehen.

Diesen letzten Akzent behalte ich mir in Erinnerung

an diese Zeit, die so zeitlos war

und viel zu schnell verging.

Wir kamen zu diesem Ort und lachten,

bis wir verlacht wurden.

Wir haben beide verloren

was uns nie gehörte.

„Was war bleibt.“   Ob seine Worte Wahrheit sprechen?

Ich dachte, ich sei zur falschen Zeit am falschen Ort

mit der falschen Person

doch scheint es mir jetzt richtig, genau richtig gewesen zu sein.

Wir beide die 2.Wahl – diesselbe Qual.

Was streben wir an, wohin gehen wir?

Ich weiß es nicht.

Vielleicht findet er wonach er sucht

und ich behalte mir den letzten Akzent.

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die Nacht

Februar 21, 2009 at 9:59 (Gedanken, metamorphoses, poetry, selfreflexions, symbolism, visions, winter)


Die Nacht in der ich neugeboren wurde

war weiß, schneeweiß

Kalte Tropfen

auf heißer Stirn

Der Winter hüllt mich ein

mit seiner Pracht

Weißer Schnee

überall Schnee

und ich schrie der Nacht empor

Die Sterne lachten lachten

blitzten heller

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don’t think of me

Februar 21, 2009 at 9:54 (eros, love, lyrics, melancholy, music, videos) ()

(Dido : don’t think of me)

so you’re with her
not with me
I hope she’s sweet
and so pretty
I hear she cooks delightfully
a little angel beside you

so you’re with her
not with me
oh how lucky
one man can be
I hear your house is smart and clean
oh how lovely with your homecoming queen
oh how lovely it must be

when you see her sweet smile baby
don’t think of me
and when she lays in your warm arms
don’t think of me

so you’re with her
not with me
I know she spreads sweet honey
in fact your best friend I heard he spent
last night with her
now how do you feel, how do you feel?

when you see her sweet smile baby
don’t think of me
and when she lays in your warm arms
don’t think of me
and it’s too late
and it’s too bad
don’t think of me
and it’s too late
and it’s too bad
don’t think of me

when you see her sweet smile baby
don’t think of me
and when she lays in your warm arms
don’t think of me
and it’s too late
and it’s too bad
don’t think of me
and it’s too late
and it’s too bad
don’t think of me…

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about everyday-crucifixion

Februar 16, 2009 at 11:42 (Gedanken, Religion, Tori Amos, selfreflexions, society, videos) (, )

This is about everyday troubles in everyday life of everyday crucifixions.

Religion can be massive, especially in families to massive.

I share the mind of Tori Amos when she sings about everyday crucifixions.

(Tori Amos : crucify)

I’ve been looking for a saviour

in these dirty streets

looking for a saviour beneath these dirty sheets

I’ve been raising up my hands

drive another nail in

Just what god needs

one more victim

Why do we crucify ourselves

Everyday I crucify myself

nothing I do is good enough for you

crucify myself

my heart is sick

of beeing in chains

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